Was ist die Selbstbeteiligung in der Versicherung

13. Juli 2011 | Von | Kategorie: Versicherungslexikon, Was-ist-Reihe

In vielen Versicherungsverträgen ist von Selbstbeteiligung die Rede. Was bedeutet sie und warum gibt es sie?

Die Selbsbeteiligung ist der Anteil der meistens pro Schadenfall vom Versicherungsnehmer selbst zu zahlen ist.

Wählt man einen entsprechenden Tarif aus, wird dadurch auch die Prämie der Versicherung günstiger. Meistens ist dies der Fall in der Haftpflicht- oder Rechtschutzversicherung. Hier kann man in der Regel zwischen 150 Euro oder 250 Euro Selbstbeteiligung wählen.

Eine weitere Selbstbeteiligung die man frei wählen kann spielt in der KfZ-Versicherung eine große Rolle. zum einen kann man in der Teilkasko oder in der Vollkasko eine Selbstbeteiligung wählen um eine möglichst günstige Prämie zu erreichen.

Alles was den Schaden um die Selbstbeteiligung übersteigt ist vom Versicherer zu tragen.

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3 Kommentare auf "Was ist die Selbstbeteiligung in der Versicherung"

  1. Mona sagt:

    Eine Selbstbeteiligung haben wir nur bei unserer KFZ Versicherung.

  2. Alex sagt:

    Gerade bei Versicherungen, wo es eigentlich nur um relativ große Schadensfälle geht (Rechtsschutz, Kasko, Wohngebäude) sollte man eine Selbstbeteiligung wählen. So bekommt man eine gute Absicherung mit einem akzeptablen Beitrag.

  3. Daniel sagt:

    Bei meiner Rechtschutz bezahle ich z.B. 200€ Selbstbeteiligung, finde es wirklich praktisch den meist kostet ein Gerichtstermin einige Tausend und da spart man wirklich viel Geld wenn man eine Versicherung hat.

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