Blogwettbewerb von FinanzInfos.org

Das nenn ich mal nette Post. Gestern den Briefkasten aufgemacht und eine Postkarte vorgefunden mit dem Hinweis auf einen Blogwettbewerb. FinanzInfos.org veranstaltet diesen. Zu gewinnen gibt es ein ipad2 und 4 Amazongutscheine im Wert von 25 Euro. Vorraussetzung ist ein Link und was einem zum Thema Finanzen interessiert.

Als Versicherungsblogger dürfte es mir nicht schwer fallen was mich interessieren könnte. Zum einen alles was aus der Versicheurngsbranche kommt. Produkt-Tests aus den unterschiedlichen Versicherungssparten und da ich aber auch Banker gelernt habe alles aus dem Wertpapierbereich.

Drückt mir die Daumen.

Moneyback: Mehrwert für Kunden und Makler

Gastbeitrag von finanzen.de

Versicherungsmakler haben in den letzten Jahren den Trend zur
Internet-Gesellschaft deutlich zu spüren bekommen. Zunehmend mehr Verbraucher
setzen nicht nur im Konsumbereich auf das Internet. Auch bei den Themen
Kapitalanlage, Altersvorsorge und Absicherung im Alltag hat das Medium
inzwischen erheblich an Bedeutung gewonnen. Das Internetportal finanzen.de und
Fonds Finanz haben ein Vertriebsmodell entwickelt, das genau an diesem Punkt
ansetzt und allen Beteiligten – auch dem Verbraucher – erhebliche Potenziale
bietet.

Mithilfe des moneyback-Systems haben Makler die Möglichkeit, von der zunehmenden
Internetaffinität ihres Kundenkreises zu profitieren, ohne Zeit und Ressourcen
in die Pflege einer eigenen Internetpräsenz investieren zu müssen. Wo liegen die
Stärken des moneyback-Systems?

Funktionsweise von Moneyback

Das moneyback-System von finanzen.de beruht auf einer einfachen Idee. Der Makler
erhält von finanzen.de Kundenanfragen, die er wie gewohnt beraten und betreuen
kann. Über die Beteiligung von Fonds Finanz steht hinter Moneyback ein starker
und kompetenter Partner mit mehrjähriger Erfahrung am Markt. Um am
moneyback-System partizipieren zu können, meldet sich der Assekuranzmakler über
finanzen.de bei Fonds Finanz an. Anschließend reicht das Portal hochwertige
Kundenanfragen an den Makler weiter, der den Kunden berät und schließlich zum
Abschluss führt.

Zusammen mit den Antragsunterlagen reicht der Assekuranzmakler den
Moneyback-Gutschein bei Fonds Finanz ein. Parallel zur Ausschüttung der
Provision erhält finanzen.de eine Mitteilung über den Abschluss und schreibt dem
Vermittler einen kostenlosen Lead gut.

Unterm Strich entsteht auf diese Weise ein Win-Win-Situation, von der alle
Beteiligten profitieren – bis hin zum Kunden. Da das moneyback-System inzwischen
auch im sozialen Netzwerk Facebook aktiv ist, steigert sich die Reichweite
zunehmend, der potenzielle Kundenkreis für den Makler wächst, ohne selbst aktiv
werden zu müssen.

Moneyback: Mehr Beratungsqualität für Verbraucher

Das Potenzial des moneyback-Systems wird zuerst von den beteiligten Maklern
ausgeschöpft. Bei genauerer Betrachtung profitiert aber auch der Verbraucher von
Moneyback, da der Makler sich voll und ganz auf Beratung seiner Kunden
konzentrieren kann. Damit steigt die Beratungsqualität als Grundlage der
richtigen Entscheidung.

Tarifverhandlungen Warnstreiks am 20.06.2011

Die Tarifverhandlungen für die Versicherungsbeschäftigten im Innendienst sind gescheitert. Am 20.06.2011 ruft ver.di zu einem Streik auf. In NRW soll der Streik direkt vor der Barmenia Versicherung in Wuppertal über die Bühne gehen. In Hamburg und Kiel soll es erneute Warnstreiks geben.

Besucherzahlen im Mai 2011

Für die Statistikinteressierten habe ich eine kleine Auflistung über die Besucherzahlen gemacht. Mal sehen wie sich diese entwickeln.

Es gab 501  Besucher mit 1237 Seitenaufrufen.

Mit 436 Besucher kamen die meisten über Suchmaschinen, wobei über google 422 Besucher kamen. Weitere Suchmaschinen waren yahoo, aol, bing und search.

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Was ist Invalidität?




Eine Invalidität im Sinne der privaten Unfallversicherung liegt vor, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person durch einen Unfall dauerhaft beeinträchtigt wird. Eine Beeinträchtigung ist dauerhaft, wenn sie voraussichtlicht länger als drei Jahre bestehen wird und eine Änderung des Zustands nicht erwartet werden kann.

Wer legt den Invaliditätsgrad fest?

Der Grad der Invalidität wird in der Regel vom erstbehandelten Arzt bzw. dem Hausarzt festgestellt. Es kann aber auch sein, dass Ihre Versicherungsgesellschaft einen unabhängigen Arzt damit beauftragt, den Invaliditätsgrad zu bestimmen.

Der Grad wird in Prozenten der Leistungsminderung ausgedrückt, die sogenannte Gliedertaxe.

In den Bedingungen für die Unfallversicherung ist die Gliedertaxe genau angeben. Diese kann von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich sein. Je höher die Gliedertaxe, desto so mehr wird bei Invalidität gezahlt. Für bestimmte Personengruppen gibt es auch besondere Gliedertaxen. Wenn ein Chirug z.B. seinen Finger verliert kann die Invalidität schon mal 100 % betragen.

Die Körperteile sind nur teilweise eingeschränkt?

Sollten die Körperteile nur teilweise eingeschränkt sein, dann wird der entsprechende Anteil des Prozenteils angenommen.

Beispiel:

Versicherungssumme: 100.000 Euro

Der Invaliditätsgrad bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit des Armes beträgt 50 % gemäß der Gliedertaxe.

Somit wären für den Arm bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit 50.000 Euro fällig. Sollte der Arm aber noch teilweise funktionsfähig sein, z.B. 50% (1/2), dann würden von den 50.000 Euro noch 25.000 Euro gezahlt.

Wie kündige ich meine KfZ-Versicherung?

Des Deutschen liebstes Kind ist ja bekanntermaßer das eigene Auto. In einem früheren Artikel bin ich schon einmal auf die Kündigung von Versicherungen eingegangen. Die betraf allerdings mehr die Sach/Haftpflicht-Sparte.

Für das Auto besteht in Deutschland Versicherungspflicht in Form einer Haftpflichtversicherung. Diese ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Darüber hinaus kann man das Auto noch Kasko-versichern. Entweder mit Teilkasko, Vollkasko oder beides.

Da die Prämie für von Versicherer zu Versicherer stark unterschiedlich sind vergleicht man gerne diese um möglichst ein günstiges Angebot zu bekommen.

Es gibt 2 Arten von Kündigungsmöglichkeiten. Zum einen die fristgemäße Stichtagskündigung oder die Kündigung wegen Beitragserhöhung.

fristgemäße Stichtagskündigung:

Die Kündigung erfolgt zum Ende des Versicherungsjahres. Dies ist bei den meisten Versicherern der 31.12. Einige Versicherer haben allerdings auch neue Versicherungsjahre eingeführt. Deshalb lohnt sich ein Blick in den Versicherungsschein um die Kündigungsfrist nicht zu verpassen. Bei der Kündigung zum Jahresende ist der Stichtag für die Absendung des Kündigungsschreibens an die Versicherung stets der 30.11. Wird dieser Termin nicht eingehalten, verlängert sich die Versicherung um ein Jahr.

Sonderkündigung bei Beitragserhöhung:

Eine weitere Möglichkeit von seinem Kündigungsrecht gebrauch zu machen ist, wenn man von seinem Versicherer die Mitteilung erhält, dass ab der nächsten Versicherungsperiode mehr Beitrag zu zahlen ist. Ab Zugang des Schreibens hat man 4 Wochen Zeit um von seinem Sonderkündigungsrecht gebrauch zu machen. Dieses Recht hat man auch, genau wie der Versicherer, wenn man nachen einem Unfall in der Schadenfreiheitsklasse steigt.

Die Kündigung sollte per Einschreiben und Rückschein erfolgen.

Die Meldung der Schadensfreiheitsklasse an die neue Versicherung erfolgt automatisch.


www.directline.de

Was ist eine KfZ-Versicherung?

Jeder Mensch der einen Führerschein macht oder besitzt, möchte natürlich auch sein eigenes Fahrzeug besitzen.
Hier sind einige Informationen zu der KFZ-Versicherung.

Die Kraftfahrzeug Haftpflichtversicherung ist in Deutschland eine Pflichtversicherung, ohne eine Versicherung bekommt man in Deutschland kein Fahrzeug zu gelassen, natürlich muss das Fahrzeug auch TÜV und ASU haben.

Einige Einzelheiten zu der Haftpflichtversicherung, die Versicherung tritt ein wenn z. B. ein Schaden ( Unfall ) mit dem PKW verursacht wird , dann reguliert die Versicherung den Schaden. Die folgenden Schadensfälle werden von der Haftpflichtversicherung übernommen: Sachschäden, Personenschäden und Schmerzensgeld.
Der Beitrag zu der KFZ – Versicherung ist abhängig von derTypklasse des Fahrzeugs, Zulassungsort und von Schadensfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers. Je mehr schadensfreie Jahre, heisst keine Unfälle oder Schäden sind verursacht worden, um so niedriger wird die Schadensfreiheitsklasse.
Es gibt auch einige Angaben die eventuell dazu führen das die Versicherung teurer oder günstiger werden kann, z. B. Alter des Versicherungsnehmers, Ausstellungsdatum der Fahrerlaubnis, bei Zulassung auf den Versicherungsnehmer Alter des Fahrzeugs, der Abstellplatz des Fahrzeugs, ausgeübter Beruf des Versicherungsnehmers, wie viele Kilometer fährt der Versicherungsnehmer im Jahr, Kinder unter 16 Jahren im Haushalt und der Verkehrszentralregister ( Punktestand )

In der Versicherung ist eine gesetzliche Mindestdeckungssumme, die die Versicherung an einen geschädigten Zahlen muss.
Es gibt eine gesetzliche Mindestdeckungssumme die 7,5 Millionen bei Personenschäden beträgt, 1000000 Euro für Sachschäden und 50000 € für unmittelbar beteiligte Personen- oder Sachschaden.
Personen-, Sach- und Vermögensschäden werden Pauschal mit 50oder 100 Millionen Euro entschädigt, die Entschädigungsleistung ist bei Personenschäden pro Person auf 8 bis 15 Mio. Euro begrenzt, dies ist von dem Versicherer abhängig.

Die Versicherung muss den Schaden nicht übernehmen, wenn es bei Trunkenheit, unbefugter Benutzung oder Fahrerflucht zu einem Schaden kommt. Auch bei vorsätzlicher Handlung ist die Versicherung von Ausgleich des Schadens befreit.
Es gibt Entschädigungsleistungen bei Sachschäden werden die Reparaturkosten, hängt von der Höhe des Schadens und Fahrzeugalter ab. Bei den sogenannten Totalschäden , technisch oder wirtschaftlich, wird der Wiederbeschaffungswert weniger des Restwertes erstattet.

Die KFZ Versicherung kann auch gekündigt werden, zum Beispiel eine ordentliche Kündigung durch Versicherer oder Versicherungsnehmer zum Versicherungsablauf, oder wenn das Fahrzeug von dem Versicherungsnehmer abgemeldet wird.
Wird ein Fahrzeug stillgelegt, kommt zuerst die Ruheversicherung und nach 18 Monaten endet die Versicherung ganz.
Eine außerordentliche Kündigung sind dann möglich, wenn der Versicherungsnehmer die Beiträge nicht zahlt oder die Versicherung durch verkehrte Angaben täuscht.
Will ein Versicherer die Versicherungsbedingungen zu dem Nachteil von dem Versicherungsnehmer ändern, muss der Versicherer dem Versicherungsnehmer eine Änderungskündigung aus sprechen.

Es gibt eine Nachhaftung und diese beginnt mit ende des KFZ-Versicherungsvertrages, in Deutschland sind alle Versicherer dazu verpflichtet diese Nachhaftung bereit zu stellen.

Die Versicherung kann auch im Ausland Schutz bieten mit der grünen Versicherungskarte , dazu sollte man sich mit seinem Versicherungsunternehmen in Verbindung setzen.

Meist ist es besser das Fahrzeug auf denjenigen in der Familie an zu melden, der den Führerschein und die Fahrpraxis am längsten besitzt. Dadurch kann die Versicherung im Beitrag deutlich niedriger sein.

Jeder Versicherungsnehmer sollte von Zeit zu Zeit seine Versicherung an rufen und nach eventuellen Änderungen fragen.

Was ist eine Haftpflichtversicherung?

Eine Haftpflichtversicherung zählt mit zu den wichtigsten Versicherungen.

Nach den Grundsätzen des Zivilrechts haftet jeder unbegrenzt, der einer anderen Person Schaden zufügt.

In vielen Fällen ist das Ausmaß des Schadenes so hoch, dass es für den Schuldigen ohne Haftpflichtversicherung den finanziellen Ruin bedeutet. Deshalb ist eine Haftpflichtversicherung notwendig. Sie schützt den Versicherten vor Ansprüchen, die Dritten entstehen.

Rund um die Uhr und weltweit zahlt die Versicherung den Schaden bis zu der vereinbarten Deckungssumme. Darunter zählen Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

Es gibt verschiedene Haftpflichtversicherungen

Privat-Haftpflichtversicherung

Sie zählt zu den meist abgeschlossenen Versicherungen und sollte für jeden eine unverzichtbare Grundvoraussetzung sein.

Gerade Kinder sind manchmal unachtsam und schnell kann ein erheblicher Schaden entstehen. Auch hier tritt die Versicherung ein, denn Kinder, Ehe- und Lebenspartner sind mitversichert.



KFZ-Haftpflichtversicherung

Ebenso ist die KFZ-Haftpflichtversicherung eine der wichtigsten Versicherung. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und jeder KFZ-Halter ist dazu verpflichtet sie abzuschließen, um sein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr fahren zu können. Es handelt sich somit um eine Pflichtversicherung.

Ein Beispiel für einen KFZ-Haftpflichtschaden:

Wenn die versicherte Person einen Verkehrsunfall verursacht und dabei ein Fahrzeug beschädigt oder eine Person verletzt wird, muss der Verursacher für Reparatur, Krankenhauskosten und Schmerzensgeld aufkommen. Schlimmsten Fall bei Invalidität, muss dem Schuldigen eine monatliche Rente ein Leben lang gezahlt werden.

Tierhalter-Haftpflichtversicherung für Hund und Pferd

Diese Versicherung ist im manchen Bundesländern Pflicht. Bei uns zählt sie noch zu freiwillige Versicherung. Für jeden Hunde- und Pferdebesitzer ist sie ratsam. Ein Hund kann durch einen Biss eine andere Person schwer verletzen oder ein Pferd schlägt mit dem Kopf durch Unsicherheit aus und bricht dem Reiter die Nase. Auch hier schützt die Haftpflichtversicherung vor finanziellen Folgen.

Gewässerschadenversicherung

Diese Haftpflichtversicherung ist für alle Hauseigentümer wichtig, die unterirdische Öltanks besitzen. Die Versicherung deckt Schäden ab, die durch undichte Stellen im Öltank entstehen.

Öltank-Haftpflichtversicherung

Die Versicherung ist wichtig für Häuser die mit Öl beheizt werden. Gerade noch alte Häuser haben einen Öltank im Keller stehen und die Gefahr besteht das der Tank nach vielen Jahren ein Leck bekommt oder sogar platzen kann.

Die enorme Kosten die dann entstehen, übernimmt die Öltank-Haftpflichtversicherung. Man kann auch seine eigene private Haftpflicht prüfen, ob dieses Risiko dort abgesichert ist.

Sicher gibt es noch eine Vielzahl anderer Haftpflichtversicherungen und jeder Verbraucher muss letztendlich für sich entscheiden, welche zusätzlich zu der Privat-Haftpflichtversicherung noch notwendig ist.

Mal abgesehen davon, dass viel zu wenige Menschen eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, tritt immer wieder das Risiko einer Unterversicherung ein. Dann muss bei einem Schadensfall trotz Haftpflichtversicherung der Versicherte noch zu zahlen.

Meist wird von den Versicherungen eine Deckungssumme von 1 bis 10 Millionen angeboten. Empfehlenswert sind 3 Millionen oder mehr. Zwar scheint eine niedrige Deckungssumme ausreichend, allerdings was ist wenn sie ein Leben lang Invalidenrente zahlen müssen?

Gut versichert bedeutet, ein sorgenfreies Leben.

3. Verhandlungsrunde in Köln abgebrochen

Die 3. Verhandlungsrunde für die Beschäftigten ist nun auch nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Die Arbeitgeber haben zwar ein Angebot unterbreitet, mit dem sich ver.di aber nicht zufrieden gab. Nun dürfen die Innendienstbeschäftigten gespannt sein wie es weiter geht. Ich persönlich fand das angebot gar nicht mal so schlecht aber jeder hat ja da eine eigene Meinung dazu. Was kommt als nächstes? Streik oder vielleicht doch noch eine gütliche Einigung?